Eigenblut‑Therapie (PRP)
Die Eigenblut‑Therapie, häufig als PRP‑Behandlung (Platelet Rich Plasma) bezeichnet, ist ein modernes Verfahren, das in der Orthopädie eingesetzt wird. Dabei wird ein körpereigenes Konzentrat aus Blutplättchen gewonnen und anschließend gezielt in bestimmte Bereiche des Bewegungsapparates eingebracht.
Was bedeutet PRP?
PRP steht für „platelet rich plasma“, also ein Plasma, das einen erhöhten Anteil an Blutplättchen enthält. Diese Blutplättchen werden aus einer kleinen Menge Ihres eigenen Blutes durch ein spezielles Aufbereitungsverfahren gewonnen. Da ausschließlich körpereigenes Material verwendet wird, ist die Methode gut verträglich.
In der Orthopädiepraxis Werner Koch in Waiblingen wird die sogenannte PRP‑Therapie als ergänzendes Verfahren angeboten. Dabei wird aus einer kleinen Menge Ihres eigenen Blutes ein Konzentrat gewonnen, das anschließend in das zuvor besprochene Behandlungsgebiet eingebracht wird.
Die Methode nutzt ausschließlich körpereigene Bestandteile und wird ambulant durchgeführt.
Für welche Beschwerden dieses Verfahren infrage kommen kann, klärt Orthopäde Werner Koch gemeinsam mit Ihnen im persönlichen Gespräch.